The Nature of Attraction: Analog wird digital.

KURZ präsentiert erste eigene virtuelle Veranstaltung parallel zur drupa 2021
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Leonhard Kurz Stiftung & Co.KG
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The Nature of Attraction: Analog wird digital.

KURZ präsentiert erste eigene virtuelle Veranstaltung parallel zur drupa 2021

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Lösungen, das weiß schon der Volksmund. Und wenn man nicht im wirklichen Leben zusammentreffen darf, muss man sich eben digital verabreden. Aber bei aller Euphorie für die neuen digitalen Kommunikationsmöglichkeiten muss die Frage erlaubt sein, ob ein Bildschirm zwischen uns und dem Produkt, das wir erleben wollen, wirklich alle Qualitäten vermitteln kann, die eben dieses Produkt unverwechselbar machen.

drupa 2021: Analog oder digital?

Genau vor dieser Frage stand das Messeteam von KURZ, als klar wurde, dass die drupa 2021 nicht als Hybridveranstaltung analog und digital, sondern nur virtuell stattfinden würde. Nach eingehender Analyse der Möglichkeiten des neuen Formats wurde beschlossen, einen eigenen Weg zu beschreiten, um die Produktinnovationen von KURZ angemessen und vor allem im direkten Kundenkontakt zu präsentieren. Denn KURZ wollte seinen Kunden ganz gezielt wichtige Innovationen vorstellen: Angefangen beim neuen Druck- und Veredelungssystem DM MAXLINER 3D für die digitale Spot- und Relieflackierung über das neue Kalttransferprodukt KPS SX+ und die brandaktuelle Heißprägequalität MSU bis zum DREAMCOMPOSER®, einer Software zur Visualisierung hochwertiger Verpackungsdesigns in 3D.

„Diese und viele weitere Angebote von KURZ müssen die Kunden eigentlich live erleben, um sie richtig würdigen zu können“, sagt Julia Meier, bei KURZ Marketing Manager Business Area Packaging and Print. Deshalb beschloss das Messeteam, innerhalb der „virtual.drupa“ den direkten Kundenkontakt und die persönliche Ansprache zu suchen – mit dem ersten großen virtuellen Unternehmensauftritt im Rahmen einer der wichtigsten Druckmessen der Welt.

Unter dem Motto „The nature of attraction” wurde deshalb eine Seminarreihe aus der Taufe gehoben, um gezielt auf die Bedürfnisse von Brandownern und Designern auf der einen und Verarbeitern auf der anderen Seite einzugehen. In diesen Webinaren hat KURZ die ursprüngliche Anziehungskraft der einzigartigen Attraktivität von brillant veredelten Oberflächen aufgezeigt. Aus der richtigen Perspektive betrachtet, zeigen diese Oberflächen viel mehr, als man auf den ersten Blick erkennt: Sie zeigen den Kunden auch, was genau KURZ für sie tun kann in Bezug auf Produktaspekte, Maschinenlösungen und digitale Dienstleistungen über alle Bereiche (heiß, kalt, digital, Workflow) und das übergreifende Thema „Nachhaltigkeit“ hinweg.

Mehr als nur ein erster Eindruck

Die Herausforderung bestand dabei weniger darin, die vielen Inhalte in den Webinaren zu platzieren, als viel mehr, den eigenen Produkten und Innovationen die gebührende Bühne zu bieten. Der Versuch, den herausragenden optischen und haptischen Qualitäten vieler KURZ-Veredelungsprodukte gerecht zu werden, endet mit dem „Umweg“ über einen Bildschirm auch unter besten Rezeptionsbedingungen bestenfalls in einem Kompromiss: Glanz und Reflexe, Strukturen und Reliefs, und die gesamte Haptik eines veredelten Produkts lassen sich am Bildschirm bestenfalls erahnen. Deshalb war für die Referenten von vorneherein klar, dass reale Druck- und Veredelungsmuster diese Aufgabe würden übernehmen müssen, und so gab es bei jedem Seminar die Möglichkeit, Broschüren und Muster zu bestellen.

Dabei beschränkten sich die KURZ-Experten nicht auf den reinen Vortrag: Immer wieder wurde der aktive Austausch und Dialog mit den Teilnehmern gesucht, die den Referenten zudem über eine Chatfunktion laufend Fragen stellen konnten. Das hohe Maß an Interaktion war beabsichtigt, und auch ein Grund für den großen Erfolg der Webinare.

Wirkung heißt mehr als „gute Zahlen“

Zudem wurden die Zuschauer zwar gezielt zu den jeweiligen Webinarserien für Designer und Brandowner bzw. Verarbeiter eingeladen, es gab aber in beiden Bereichen auch immer wieder Hinweise auf den jeweils anderen Bereich und das Angebot, sich auch dort inspirieren zu lassen. Die zielgruppengenaue Ansprache ist sicherlich einer der großen Vorteile der Online-Live-Kommunikation – und ein weiterer Grund dafür, dass KURZ so gute Resonanzen auf die Webinarserien erzielte.

Hybrid wird die Zukunft – jedenfalls für KURZ

Die KURZ-Produkte brauchen die Präsenzveranstaltung genau so, wie die Kunden des Unternehmens den unmittelbaren Austausch mit den KURZ- Experten am Messestand. Digitale Plattformen können die Präsenzmesse ergänzen und nachhaltiger machen (z. B. durch weniger Reiseaufwand), sie können aber gerade im Bereich der Veredelung den unmittelbaren Sinneseindruck des Betrachters nicht ersetzen – und auf den kommt es schließlich an, nicht nur auf der Messe, sondern auch am Point-of-Sale. Eine Erkenntnis aus der Seminarreihe ist deshalb, dass für KURZ hybride Messeformate eine willkommene Chance für neue Kommunikationswege sind, dass aber rein virtuelle Formate die Produktpräsentation bislang nicht ausreichend unterstützen.

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